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Freiheit und Vision des 1. demokratisch reformierten Dorfes in Tibet

Datum: 28.03.2019, 09:12 Quelle: Tibetol.cn

Das Bild zeigt das Servicezentrum für Parteimitglieder und Einwohner des Dorfes Kesong.

Das Bild zeigt das Schild ?Das erste demokratisch reformierte Dorf“ in der Ausstellungshalle des Dorfes Kesong.

Das Bild zeigt die ?Grundstücksbesitzurkunde“ in der Ausstellungshalle des Dorfes Kesong.

Das Bild zeigt, wie der Dorfbewohner Penba (erster von rechts) vom sch?nen Leben erz?hlt.

Das Dorf Kesong befindet sich im Viertel Nêdong der Stadt Lhika in Tibet und ist das erste demokratisch reformierte Dorf in Tibet. Dort wurde der erste Stab der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auf Dorfebene, die erste Volkskommune und der erste Bauernverein in der Geschichte Tibets gegründet. Seit langer Zeit wird es als ?ein Stück roter Boden“ bezeichnet.

Im heutigen Dorf Kesong sind die Stra?en die ins Dorf führen breit und imposant. Es gibt viele L?den und Gesch?fte. überdies sind diverse tibetische H?user errichtet worden. In Teeh?usern unterhalten sich die G?ste fr?hlich beim Teetrinken.

Vor der demokratischen Reform hie? das Dorf Kesong Kesong-Gutshof. Er war einer der sechs Gutsh?fe des Gutsherrn Suokang Wangqing Gelek im alten Tibet. Auf dem Hof lebten 302 Leibeigene (unterschieden zwischen Tralpa, Duchung und Nangsan) in insgesamt 59 Haushalten. Diese Menschen arbeiteten jahrelang für den Gutsherrn und hatten einen niedrige Status. Jahrelang hatten sie nicht genug Kleidung und mussten hungern.

Im Mai 1959 wurde im Dorf als erstes Dorf Tibets die demokratische Reform durchgeführt und der erste KPCh-Stab auf Dorfebene gegründet. Dadurch ist das Dorf zum ersten demokratisch reformierten Dorf Tibets geworden.

Am 6. Juni 1959 hat die erste Versammlung der Leibeigenen des Hofes stattgefunden. Dort wurden die Mitglieder des Vorbereitungskomitees des Bauernvereins gew?hlt. ?Im ganzen Hof gab es insgesamt über 100 M?nner, Frauen und Kinder. Kein Einziger von ihnen war komplett bekleidet. Sie hatten allesamt Kleidung aus grobem Gewebe, das wie alte S?cke aussah, an. Frauen und Kinder hatten weder Stiefel oder Schuhe an. Sie alle waren barfu?.

Nach 60 Jahren führen die Einwohner Kesongs ein Leben, das sie sich wünschten. Alle wohnen in tibetischen H?fen, die gr??er als 300 Quadratmeter sind. Heute gibt es 102 Haushalte in Kesong, welche private Autos haben. Das entspricht beinahe der H?lfe der Haushalte des Dorfes. Im Jahr 2018 betrug das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen über 19.000 Yuan (rund 2504 Euro).

Innerhalb von Jahrzehnten wurde ein Sprung von Jahrtausenden erm?glicht. Der gewaltige Wandel im Dorf Kesong zeigt das menschliche Wunder der Entwicklung in Tibet.

Quelle: Tibet.cn

Redakteur: Krystal Zhang

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